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Pascal Virgin stellt das Projekt "Regionalliga Inklusion" vor.

Region 1

Regionalliga Inklusion - Teilprojekt der Offensive Kinderturnen

Menschen sind verschieden und das ist gut so. Vielfalt ist etwas Schönes: Die kleinen Leute haben das am besten verstanden, denn Kinder spielen ohne Vorbehalte, ihnen ist es egal, woher ein anderes Kind kommt oder welche Voraussetzungen es hat.

Was ist die „Regionalliga Inklusion“?

Das deutschlandweite Projekt „Regionalliga Inklusion“ ist ein Teilprojekt der Offensive Kinderturnen vom Deutschen Turnerbund und der Deutschen Turnjugend initiiert mit einer Laufzeit bis 2024 und hat zum Ziel, allen Kindern die Möglichkeit zu geben, sich gemeinsam zu bewegen und zu spielen. Es wird von der Aktion Mensch Stiftung gefördert und von Special Olympics Deutschland (SOD), sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als Kooperationspartner unterstütz. Deutschlandweit sind sechs Inklusionscoaches in ihrer Region dafür verantwortlich, mit den jeweiligen Landesturnverbänden, Special Olympics, Kitas und anderen Organisationen Kooperationen aufzubauen.

Für wen ist das Projekt?

Die Regionalliga öffnet Kindern im Alter von 3-7 Jahren die Türen zum Kinderturnen- ob Junge oder Mädchen, ob mit oder ohne Behinderung oder mit Migrationshintergrund. Im Vordergrund steht nicht das „Wer kann das besser-Prinzip“, sondern das „Lass uns das gemeinsam gut machen-Prinzip“.  Kinderturnen eignet sich durch vielfältige Bewegungsangebote besonders gut, um Verschiedenheit einen Raum zu geben und bietet eine Grundausbildung der motorischen, kognitiven, aber auch sozialen Fähigkeiten. So kann jedes Kind, Elternteil, jeder Verein, jede(r) Übungsleiter/in, Erzieher/in oder Betreuer/in Teil des Projekts werden.

 

Wie wird Mecklenburg-Vorpommern im Projekt verortet?

Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt bilden zusammen eine Region, die Region 1.

 

Wie funktioniert das Projekt?

Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bilden eine Region, die Region 1.

Ziel ist es, in den Regionen ein Netzwerk aufzubauen, bessere Qualifikationsmöglichkeiten für alle Menschen zu schaffen und Informationen über Kinderturnangebote für alle zu verbreiten.

Das Projekt klärt auf und qualifiziert bundesweit Übungsleiter/innen in den Vereinen zu Angeboten im Bereich der Zielgruppe (Inklusion, Integration, Bildungsbenachteiligung). Es initiiert und stärkt Kooperationen zwischen Vereinen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Kindergärten, Flüchtlingsinitiativen, Grundschulen und weiteren Einrichtungen bzw. Organisationen.

Mehr Informationen zum Projekt findet ihr unter: https://www.dtb.de/offensive-kinderturnen/ueber-das-projekt/teilprojekt-regionalliga-inklusion/

Wie kann ich aktiv werden?

Die vielfältigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit lesen Sie hier:

Sie können/du kannst…:

  • Allen Kindern die Möglichkeit geben, am Kinderturnen teilzunehmen.
  • Bei den halbjährlichen Netzwerktreffen dabei sein, um Ideen zu besprechen und diese im Sportverein/in der Organisation umzusetzen.
  • Informationen über das Projekt an Eltern und Kinder weitergeben.
  • Den Verein in die Inklusionslandkarte eintragen, um zu signalisieren, dass dort alle Menschen willkommen sind.

Der Link zur Inklusionslandkarte:
https://www.inklusionslandkarte.de/IKL/Startseite/Startseite_node.html

Die Art der Zusammenarbeit hängt von der Motivation und Realisierbarkeit ab. Dennoch gilt: Je mehr Menschen mitmachen, desto mehr können wir erreichen!

 

Wenden Sie sich an Ihren Inklusionscoach der Region 1:

Pascal Vergin

E-Mail: pascal.vergin(at)tuju.de

oder an die Geschäftsstelle des Landesturnverbands M-V e.V.

 

 

Weitere Regionen sind: 

Region 2 (Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg), Inklusionscoach: Arwin Mostauli mit Sitz in Hamburg

Region 3 (Hessen, Rheinland, Westfalen und Thüringen) Inklusionscoach: Eileen Jakobi mit Sitz in Alsfeld

Region 4 (Pfalz, Mittelrhein, Saarland, Rheinhessen), Inklusionscoach: Stefanie Kneisle mit Sitz in Koblenz

Region 5 (Baden, Schwaben und Bayern), Inklusionscoach: Astrid Hess in München und Anna-Lena Würbach in Stuttgart

Projektmitarbeit: Carolin Puls mit Sitz in Berlin beim Projektpartner Special Olympics Deutschland

Projektleitung: Lena Godulla mit Sitz in Frankfurt beim Projektträger DTB/DTJ

Netzwerkpartner werden

Wir freuen uns, neue Netzwerkpartner zu begrüßen sowie auf die Kooperationsentwicklungen in Neubrandenburg und Rostock.

Pascal Vergin

Inklusionscoach - Region 1

Erreichbarkeit: Sitz in Berlin

E-Mail: pascal.vergin(at)tuju.de